Gemeinsam haben Bürgermeister Michael Grossmann und Salzkönigin Jessica Deutsch die Lose gezogen, die darüber entscheiden, welche Künstlerin oder welcher Künstler mit welchem Werler Unternehmen im Rahmen des Projektes „Produkt trifft Kunst“zusammenarbeiten wird. Beide zeigten sich sehr erfreut über die außergewöhnliche Resonanz: „Die kreative Vielfalt unserer Stadt, die durch die 24 teilnehmenden Kunstschaffenden zum Ausdruck kommt, ist wirklich außergewöhnlich. Absolut bemerkenswert ist, dass sich 29 Werler Unternehmen an diesem Projekt beteiligen und somit ihre Verbundenheit zum Standort Werl zeigen.“
So sehen die 29 Paarungen aus:
Thomas Illner – Dachdeckerei Vollenberg
Dr. Thekla Kampelmann – Gollan-Metall-Service
Stefanie Luig – Massivhaussysteme GmbH
Malschule (gestalterisch) – FEW Separator GmbH
Christa Doért – Schomaker GmbH & Co. KG
Jelena Nakic – Kfz-Meisterbetrieb Oliver Hellmich
Konstanze Kubath – Talking Heads
Hans-Dieter Franck – Wilhelm Jonas GmbH & Co. KG
Dorothee Weber – Modern Facility Service
Karla Christoph – K. + K. Hammeke GmbH
Roman D. Metzner – Autohaus Stahl
Katrin Trojan – Architekturbüro Heim
Peter Kubath – Malerbetrieb Hoffmeier
Martina Obermeier-Collete – Wimmeler Planen und Bauen GmbH
Malschule (malerisch) – Reifen-Service Lütke GmbH
Bernd Sobbe – Auto Stamm GmbH
Martina Dörfler – Malerbetrieb F.-J. Billecke GmbH
Jana Boll – Fleischerei Dröge
Petra Kook – Bäckerei Humpert GmbH
Yvonne Notzon – Elektro Calapotlis e.K.
Marina Zwetzschler – Hentschel GmbH
Michaela Malecic – Architekturbüro Oetterer
Werner Klein – Kaspar Dröge GmbH & Co. KG
Dr. Paul Erdélyi – Bäckerei Hünnies GbR
Doppeltes Los seitens der Künstler/innen fiel auf:
Jelena Nakic – Glaserei Köhler GmbH
Dr. Thekla Kampelmann – Pflanzenhof Klemke
Yvonne Notzon – RK Autowelt Werl GmbH
Dorothee Weber – Waindzoch Bauunternehmung GmbH & Co. KG
Peter Kubath – Gärtnerei Schäfer
Jetzt beginnt die „kreative Phase“. In den nächsten Tagen werden die Abstimmungenzwischen den Kunstschaffenden und den Unternehmen erfolgen und es wird entschieden, falls es nicht schon bereits feststeht, welches Produkt das jeweilige Unternehmen in diesen kreativen Prozess einbringen wird. Dann haben die Künstlerinnen und Künstler bis Ende September Zeit ihre „Werler kunstPRODUKTE“ zu erstellen. Geplant ist es, dass im Herbst 2010 alle Werke im Rahmen einer Vernissage präsentiert werden, bevor sie dann in der Vorweihnachtszeit in den Ladengeschäften der Werler Innenstadt ausgestellt werden. Als Höhepunkt des Projektes werden dann alle Kunstwerke für die Aktion „Kein Kind ohne Malzeit“ im Dezember 2010 versteigert. Über den Verlauf der kreativen Arbeiten wird das Projektteam in regelmäßigen Abständeninformieren.